Effektives Training mit COME

 

Bei Frauen liegen Harninkontinenz und sexuelle Probleme oft an einer zu schwachen Beckenbodenmuskulatur.
Eine falsche Körperhaltung und Figurprobleme können mitunter darauf zurückzuführen sein.
Auch Beschwerden der Beckenorgane vor, während und nach der Schwangerschaft können hierfür Auslöser sein.
Es wird grundsätzlich jeder Frau empfohlen, ihren Beckenboden zu trainieren.
Der erhoffte Erfolg herkömmlicher Trainingsmethoden bleibt oft aus, weil diese zu ineffizient oder aufwändig sind.
Häufig fehlt der Andwenderin auch die Kontrolle, ob der richtige Muskel trainiert wird.
Das Traning mit COME bietet ihnen eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit.

 

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DIE STUDIE

 

Unser revolutionäres Trainingsgerät wurde in Zusammenarbeit mit international bedeutenden Wissenschaftlern und Ärzten entwickelt.
Das Traning mit COME bewirkt einen optimalen Aufbau des weiblichen Beckenbodens.
Anhand einer Studie konnte bewiesen werden, dass während einer Übungsdauer von nur 6 Wochen ein 2,7-mal größerer Zuwachs an Muskelstärke erreicht werden konnte im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die nur herkömmlich isometrisch „ins Leere hinein“ trainierte.

 

 


 

DIE INKONTINENZ

 

Mit zunehmendem Alter, nach Geburten, bei Übergewicht und durch übermäßige Belastung wird die Muskulatur des Beckenbodens gedehnt und geschwächt.
Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Verschluss der Harnröhre, die in diese Muskulatur eingebettet ist.
Das Gewebe wird schwächer und hält die Blase nicht mehr richtig fest. Es kommt zu ungewolltem Harnverlust.
Gezieltes Training des Beckenbodenmuskel beugt Inkontinenz vor!

 


 

DIE FITNESS

 

Die Beckenbodenmuskulatur schließt den Bauchraum nach unten ab.
Er steht mit dem Zwerchfell, den stabilisierenden Bauch- und Wirbelsäulenmuskeln und mit den Schenkeln in unmittelbarer Verbindung.
Der Zustand des Muskelbodens hat unmittelbare Auswirkungen auf die gesamte Körperhaltung und damit auf die Figur.
Ein schwacher Beckenboden, verursacht durch einen bewegungsarmen oder sitzenden Lebensstil, führt zu schlechter Haltung und Bauchbildung.
Besonders Frauen sollen den Beckenbodenmuskel stärken, damit sie gezielt Haltungsschäden und deren Folgen entgegenwirken können.

 


 

DIE GEBURT

 

Besonders häufig nach einer Geburt können sich die Folgen einer schwachen Beckenbodenmuskulatur anbahnen.
Unfreiwilliger Harnverlust, sexuelle Probleme, Senkung der Beckenorgane und schlechte Körperhaltung treten auf.
Hebammen und Geburtshelfer empfehlen nach der Geburt zunächst mit sanften Wahrnehmungsübungen der Beckenbodenmuskulatur zu beginnen und sollte ca. nach 6 – 8 Wochen und nach Absprache mit dem Arzt mit einem normalen, belastenden Beckenbodentraining fortgesetzt werden.
Diese Vorgehensweise verspricht ihnen, dass Ihre Beschwerden, die während oder nach der Geburt auftreten, gezielt bekämpfen.

 


 

DER ORGASMUS

 

Bei sexueller Erregung nimmt die Vagina im Inneren deutlich zu. So wird der lustbringenden Bereiche, der G-Punkt und die tieferliegenden Teile der Klitoris durch mangelnden Kontakt mit dem Penis nur unzureichend stimuliert.
Die Frau soll den Beckenbodenmuskel stärken, damit die Muskulatur den Penis wie eine Manschette umschließt.
Sie verbessern durch das Training mit COME das Bewusstsein der Vagina. Somit erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit zu einem Orgasmus zu gelangen.